Mein 3. Podcast

Sorry, dass ich ihn erst jetzt via Blogpost veröffentliche, aber Urlaubs – und Corona bedingt bin ich leider vorher noch nicht dazu gekommen.

Jetzt freue ich mich aber, ihn mit euch auch hier zu teilen:

Ich habe mit dem lieben Max von Soulergy gesprochen. U.a. anderem über meine Zwänge, Medikamente und wie man in einer Klinik Hilfe bekommt. Max hat sehr einfühlsame Fragen gestellt und ich konnte direkt spüren, dass er schon viele Jahre Erfahrung mit der Behandlung von psychischen Störungen sammeln konnte.

Soulergy setzt sich für Sensibilisierung und Unterstützung mentaler Gesundheit ein. Schaut gerne mal bei Ihnen vorbei.

Viel Spaß beim Hören der Folge.

Ich freue mich über euer Feedback, wenn ihr sie gehört habt.

Mein 2. Podcast

Ich durfte zum 2. Mal bei einem Podcast dabei sein. Die liebe Jackie und die liebe Johanna haben mich zu ihrem Ohne Zwang Podcast eingeladen. Wenn ihr mehr über die beiden erfahren möchtet, schaut gerne mal auf ihrem Instagram Account vorbei. Unsere Podcast Folge könnt ihr hier hören:

Wir haben u. a. darüber gesprochen, dass eine Zwangsstörung eine Krankheit ist und es mein Wunsch wäre, dass sie auch wie eine Krankheit behandelt werden sollte. D. h. dass wir Betroffenen uns nicht auch noch dafür schämen sollten, dass wir diese Krankheit haben. Denn auch ohne Versteckspiel raubt die Zwangsstörung, wenn sie schon sehr ausprägt ist, uns sämtliche Energie. Und das letzte bisschen Kraft, das uns noch bleibt, sollte nicht für das Verstecken der Krankheit aufgebracht werden.

Es war ein ganz wundervolles und vertrauensvolles Gespräch. Als würden wir uns schon ewig kennen. Tatsächlich haben wir aber zum ersten Mal überhaupt mit einander gesprochen. Vorher waren wir nur via Instagram Nachrichten in Kontakt.

Mich hat heute schon so viel liebes Feedback aus der Instagram Community erreicht. Bin immer noch total gerührt.

U.a. dieses:

„Wirklich, die Folge war total bereichernd! Einfach auch von anderen Erfahrungen zu hören und so einen Einblick zu bekommen, wie andere damit umgehen, ist so wertvoll! Du hast mir auch den Mut gegeben, nicht mehr so sehr an die „wohlmöglichen“, „eventuellen“ beruflichen Konsequenzen zu denken, wenn man seine Geschichte teilt. Weil genau vor so einer Entscheidung stehe ich auch gerade. Und du bist so ein starker Mensch! Hätte euch stundenlang zuhören können.“

Und zu meinem ersten Podcast mit dem lieben Martin von OCDLand habe ich diese Woche ein selbst gezeichnetes Bild von einer Instagram Followerin erhalten:

Außerdem es gibt jetzt sogar ein Zitat-Beitrag aus dem neuen Podcast von heute auf Instagram von mir:

Von Herzen Danke an jede:n einzelne:n von euch!!!!

Wie hat euch die neue Folge gefallen?

Mein erster Podcast

Seit 2 Tagen ist die Folge des OCDLand Podcasts „Zwanglos“ mit mir als Gästin online:

Teile davon werden auch auf YouTube zu sehen sein. Hier schon mal das erste Video:

Es war ein wirklich angenehmes Gespräch. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal an Martin, den Gründer von OCDLand, dass ich dabei sein durfte. Ich kann euch seine wertvolle Arbeit in Bezug auf Zwangsstörungen wärmstens empfehlen. U.a. seine App, die euer digitale Begleiter für eure Zwangsstörung sein kann, aber auch die Recovery Community sowie die Erfahrungsberichte von Betroffenen. Ich durfte auch schon einen Bericht dort veröffentlichen. Schaut gerne mal bei ihm vorbei: https://ocdland.com/

Wir haben u.a. über meine Zwänge gesprochen, meine Therapien und dass mir Medikamente geholfen haben. Aber auch über die Entstigmatisierung von Zwangsstörungen und generell den Gebrauch von Sprache und wie wichtig dieser ist. Insgesamt haben wir über 1 Stunde gesprochen und die Zeit ist nur so verflogen.

Seitdem die Folge online ist, habe ich in dieser kurzen Zeit schon so wundervolles Feedback aus der Instagram Community erhalten. Eins davon würde ich gerne hier mit euch (selbstverständlich anonym) teilen:

Liebe Jess, eben habe ich deinen Podcast gehört und gespannt verfolgt, wie du das „Geheimnis“ deines Erfolgs in Therapie und Recovery so offen, authentisch und berührend beschreibst. Du bist so sympathisch und kannst mit deiner Art bestimmt vielen Menschen Hoffnung geben. Ich möchte dir meine große Bewunderung und Anerkennung für das, was du geschafft hast und nun täglich als Mutmacherin an andere weitergibst, aussprechen. Ich bin übrigens völlig deiner Meinung, was zu zu Stigmatisierung und Sprachgebrauch schreibst. Das ist so wichtig („… ein Mensch MIT einer Erkrankung“). Da bei Menschen mit einer Zwangsstörung oft auch Selbst-Stigma (was dann wie eine zweite Krankheit ist) sehr ausgeprägt ist, finde ich hilfreich, Worte wie z.B. „Zwangi usw.“ nicht zu verwenden (machen wir nicht an unserer Klinik). Herzliche Grüße und vielen Dank.

Ich bin immer noch total gerührt von euren lieben Worten und so froh darüber, dass ich euch etwas Mut machen konnte. Herzlichen Dank und von meiner Seite aus, dürfen gerne noch weitere Podcasts folgen…