Mein Therapie-Programm – Teil 2: Meine Affirmationen

Auf diesem Bild seht ihr meine Karte (leicht abgegriffen, da seeeehr oft in der Hand gehalten), auf der ich meine positive Aussage (Affirmation) über mich geschrieben habe.

Dort stand:

„Ich liebe und akzeptiere mich, auch wenn ich zurzeit diese Probleme habe. Meine Belastung wird sich langsam verringern und ich kann mich Tag für Tag mehr auf mich verlassen.“

Diese beiden Sätze habe ich immer laut zu mir selbst gesagt, bevor ich mit meinen Übungen (Exposition oder Fantasie) gestartet habe.

Nachdem es mir nach einigen Woche schon besser ging, haben wir noch diese 2. Affirmation von Louise Hay hinzugefügt:

„Ich akzeptiere mich so wie ich bin. Alles in mir, alles Schwache und alles Starke, ist Teil meines einen wunderbaren Selbst. Dieses eine führt mich, während ich lerne, mich zu ändern und zu wachsen.“

Zu der 2. Affirmation hat mir meine Therapeutin Akupressur empfohlen. Es waren Punkte auf der Stirn und beiden Nasenseiten. An die 100%ig genaue Lage der Punkte kann ich mich leider nicht mehr erinnern und deshalb schreibe ich sie hier nicht auf, um euch nichts Falsches zu erzählen.

Im nächsten Post erzähle ich euch von meinen Expositionsübungen.

Habt ihr auch bestimmte Affirmationen, die euch gut tun oder helfen?

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